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SusiSpiesser- Foto Alexander Huber
Johnny and the Yooahoos Foto Michael Wolf
Petzenhauser Wählt Foto Hannes Höchsmann - Kopie
Teresa Reichl Foto Lolografie
Yellow cab Uli Zrenner-Wolkenstein (002)
Schleudergang wash änd go Fotograph Christoph Eder
Maxjoseph Jessica Elsner Fotografie_ (002)
PamPamIda-Presse-4x5-by-Susanne_Pesl
Luis aus Südtirol_Foto-Martina-Jaider
Binser_Presse-Ha__Michael-Heider

Das ist Kleinkunst

Seit Jahren holen wir das Beste aus den Bereichen Kabarett und Musik nach Neurandsberg. Neben großen Namen wie La Brass Branda, Monika Gruber, Konstantin Wecker, Martina Schwarzmann, Da Huwa da Meier und I, Haindling, Ottfried Fischer oder Josef Hader, geben wir auch jungen Talenten eine Chance und sehen uns als Nachwuchsförderer. Wir bieten ein einmaliges Programm für Jung und Alt, für Herz und Ohr…den wir lieben Kleinkunst!

Susi Raith und die Spießer

Launige Geschichten und Heimatsound aus der Oberpfalz
„Wilde Zeiten“- so heißt das zweite Programm der Spießer
„Manchmal bin i a Spießer und dann bin i a Genießer und dann bin i a Sonnenschein und dann bin i wia saurer Wein“. Wenn „Susi Raith und die Spießer“ mehrstimmig und begleitet von locker-flockigen Dur- Akkorden auf Gitarre und Ukulele wie vier Zeiserln davon singen, dann klingt das so leicht, lebensfroh und voller Spielfreude, wie es im Leben vielleicht auch einfach sein kann. Mei, wir sind halt alle so, wie wir sind. Jeder mit Ecken und Kanten und jeder auch mal ein Spießer. Wie einfach. Wie befreiend. Wie
sympathisch menschlich und gleichzeitig musikalisch hochkarätig. Dazwischen plaudern die vier Musiker gerne launig aus dem Nähkästchen. So sind sie, Susi Raith und ihre Spießer! Beinahe 20 Jahre lang sang sie als die eine Hälfte der Raith Schwestern locker über mehrere Tonlagen, mal kräftig und prägnant, mal zart und leise. Seit 2019 begleiten sie nun drei weitgereiste Multiinstrumentalisten mit vielfältigen Inspirationen aus Klassik, Volksmusik, Pop und Rock. Musiker aus Leidenschaft, wie sie selbst, die
auch noch mehrstimmig singen und vielseitig spielen können. Denn neben Keyboard, Gitarren und Bass wird auch immer wieder auf der Ukulele gezupft, die Quetschn geschwungen, das Schlagwerk bedient. Dazwischen erzählen die vier Musiker gerne launiges aus dem Nähkästchen. Der Sound aus der Heimat, der Oberpfalz, ist deutlich hörbar, aber doch mit ganz eigenem Timbre: mal mit sanften Melodien, aber eben kein Kitsch! Mal poppig, mal treibend rockig und lauter, aber kein Krach! Mal gefühlvoll, aber nicht pathetisch und meist in Mundart. Bluesrockig erinnert „Wieda mal gschafft, a durchzechte Nacht“ an müde aber glückliche Stunden im Morgengrauen.

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR

Johnny & the Yooahoos

Johnny & the Yooahoos ist eine aus dem Münchner Umland stammende Bluegrass Band..   
Indiefolk, Americana, Retrobluegrass oder doch das altbekannte eigene Ding… was macht denn diese Kapelle nun für einen Sound? 
Eines machen diese Vier auf jeden Fall, und das ist Spaß: dreistimmiger Gesang, Banjo, Mandoline, Gitarre, Kontrabass und gelegentliche Ausflüge in genrefremde Klangsphären. Und mit dieser Mixtur reihen sie sich ein, zwischen Großstadtdunst und ländlicher Idylle, vielen Tönen und unabdingbarer Rawness, Vergangenheitsnostalgie und dem Blick nach vorne oder auch ins Jetzt. Und am allerliebsten tun sie das live. Deswegen: Kommet, höret und staunet, wenn Johnny & the Yooahoos aufspielen! 

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR

Petzenhauser & Wählt

Sie sind einzigartig. Sie verbinden Musik und Kabarett wie kaum irgendjemand zuvor und treiben ihr Publikum seit Jahren dorthin, wo befreites Lachen und feiner Humor zuhause sind. Und sie haben ein neues Programm: Eva Petzenhauser und Stefan Wählt
sind wieder da! Und müssen auch gleich wieder weg. Büro schließen, Haustüre zusperren, Ferien machen endlich und irgendwo. Aus. Äpfe. Abflug! In ihrem mittlerweile vierten Bühnenprogramm stecken die beiden Musikkabarettisten bis zum Hals im Urlaub. Auf der ständigen Suche nach dem idealen Bräunungsgrad und dem ultimativen Sonnenuntergangsfoto für einen unschlagbaren WhatsApp-Status schnorcheln Petzenhauser & Wählt geschmeidig durch den Sonnenölfilm erobicanimierter Nichtschwimmerbecken und spachteln sich durch die Warmhaltetröge internationaler Frühstücks- und All-Inclusive-Buffets. Ohne Strohhut, Taucherbrille und Flipflops – dafür mit Gitarre, Bass-Ukulele, Klavier und einem womöglich unheilbaren Nackenschalk will das niederbayerische Kabarett- Duo endlich mit seinem Publikum jene Urlaubserfahrungen teilen, die nie ein Tripadvisor zuvor gesehen hat. Buchen Sie jetzt. Kabarettistische Vollpension mit hausgemachter Musik und Seeblick. Auch für Reisegruppen geeignet. Hinweis: Sieben weitere Personen interessieren sich für diese Veranstaltung. Oder acht. 

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR

Teresa Reichl

Sie ist wortgewandt, sie ist niederbayerisch und sie kann was. Das behauptet die Kabarettistin Teresa Reichl provokant im Titel ihres Debütprogramms „Obacht, i kann wos“!. Und sie hält Wort, wenn sie in Anlehnung an Ereignisse aus ihrem bisherigen Leben Fragen aufwirft mit denen sie andere, aber vor allem sich selbst schmerzhaft auseinandernimmt. Warum sind eigentlich alle Gedichte, die man im Germanistikstudium so liest, von Männern? Warum denken immer noch Leute, dass auf dem Dorf eh alle verwandt sind? Wie ist das Aufwachsen in einem 400-Seelen-Dorf, wenn ALLE den großen Bruder und die Eltern kennen? Was, wenn die Dorf-Jugend vorwiegend eines aus einem macht: eine hervorragende Lügnerin. Wann hört das Wort „Mädchen“ auf, als Beleidigung zu funktionieren? Und was denken sich berühmte Bands, wenn ihre Fans hässlich sind? Teresa Reichl befragt sich und ihr Publikum, ohne Angst davor zu haben, keine Antworten zu finden. 
Denn sie hat das Dorfleben mit in die Stadt, die klassischen Geschlechterrollen mit in die Emanzipation genommen und ist dabei, herauszufinden, wie man denn so zu leben hat als Feministin, Rampensau, Studentin, Frau und Dorfkind – und wer eigentlich ein Recht hat, ihr irgendwas vorzuschreiben? Teresa Reichls amüsante Bestandsaufnahme nach fast einem Vierteljahrhundert Frauenleben schlägt mit Leichtigkeit den Bogen zwischen den Publikums-Generationen und führt jeden mühelos an bis dato noch unbekannte oder unbeliebte Themenwelten heran. Wer einen Abend mit ihr erlebt hat, versteht plötzlich die Dynamik hinter Religionen (oder auch Verschwörungstheorien), der Spagat ist keine Illusion und Feminismus ist kein Schimpfwort mehr.

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR

Yellow Cab

Fünf Stimmen, zwei Gitarren, ein Bass,  zwei Frauen und eine Idee – das ist das Akustik-Projekt Yellow Cab.
Die Bandmitglieder, die sich zum Teil aus ihrer gemeinsamen Studienzeit am Bruckner-Konservatorium in Linz  kennen und sonst in Bands mit ganz unterschiedlicher musikalischer Ausrichtung aktiv sind, belohnen sich seit über 10 Jahren bei diesem Projekt “mit ihrem ganz persönlichen Wunschkonzert selbst – und damit auch ihr vollauf angetanes Publikum.“
Die niederbayerisch-oberpfälzische Gruppe mit Steffi Denk, Anne Schnell, Matthias Klimmer, Florian Kopp und Maximilian Maier spielt Klassiker der Pop- und Soulgeschichte der letzten 30 Jahre unplugged und “trifft dabei die Essenz der guten, hand- gemachten Musik” (Oberpfälz. Kurier). Neben überraschenden Versionen von Michael-Jackson-Songs erlauben sich die Fünf auch mal lustvolle Ausflüge in schmalzigere Gefilde, etwa bei “Help me make it through the night” (Kris Kristofferson) oder Kurt Ostbahn’s „57 Engel”. Die Palette reicht von Joe Cocker über Seal bis zu Sting, den Bangles, Supertramp und den Dixie Chicks.  
Dass Yellow Cab selbst viel Spaß bei ihren Konzerten haben, ist offensichtlich. Diese musikalische Taxifahrt, umrahmt von kleinen Anekdoten und witzigen Ansagen, wirkt “wie eine lockere Jam-Session in gemütlicher Runde unter Musikerkollegen, denen es spielend gelingt, die relaxte Atmosphäre auf die Zuhörer zu übertragen.” 

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR

Schleudergang

Schleudergang -„wash änd go“ die neue Bühnenshow!
 
Lange erwartet und heiß ersehnt gehen die drei bekannten Gesangshumoristen aus dem musikalischen Bermudadreieck „Lalling-Vilshofen-Freyung“ bald mit ihrem dritten Bühnenprogramm auf Tour!
Florian, Roland und Raimund haben längst vergessene Couplets und Wirtshauslieder – wahre Schätze der bayerischen Unterhaltungskultur – ausgegraben und schreckten auch nicht davor zurück, in noch so verstaubten Archiven zu stöbern.
Aber so wie damals kommen diese natürlich nicht auf den Tisch, ähm auf die Bühne versteht sich! Nein, nein…  Nach alter Schleudergang-Manier wurden diese erst einmal sauber eingeschaumt, durchgeschrubbt und in die heutige Zeit geschleudert! Dabei ist auch die eine oder andere Strophe umgedichtet worden oder gar neu entstanden. Aber auch ihre Eigenkreationen können sich hören und sehen lassen. Seien Sie gespannt oder wissen Sie vielleicht, wie man auf dem Mars ein gescheites Trachtenfest feiert? Ups, eigentlich sollte hier noch gar nichts verraten werden! Aber soviel: Freuen Sie sich auf ein knackiges, hintersinniges und manchmal zweideutiges Bühnenprogramm.
Um es mit einem schönen Zweizeiler abzuschließen:
 „wash änd go“ des is a geile Show 
Richts Eich zamm, dass ma heut a Gaudi ham!“

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR

MAXJOSEPH

Die vier jungen Musiker von MAXJOSEPH haben sich auf die Fahne geschrieben, ihre ganz eigene Vorstellung von Volksmusik zu verwirklichen.
Sie verbinden Volksmusikelemente mit Jazzharmonien, Klassische Musik mit pulsierenden Rhythmen und Vertrautes mit Fremdem. Traditionen werden auf
geweicht, um neue Formen und außergewöhnliche Ideen entstehen zu lassen. Progressive Volksmusik ist die Symbiose aus dieser musikalischen Klasse und
dem einzigartigen Sound der Instrumentierung aus Tuba, Gitarre, Geige und Steirische Harmonika. Ein Spannungsfeld, das die Lust am Zuhören nie abreißen lässt!
 
Maxjoseph sind:
Georg Unterholzner – Gitarre
Andreas Winkler – Steirische Harmonika
Nathanael Turban – Geige
Florian Mayrhofer – Tuba

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR

Pam Pam Ida

Pam Pam Ida ist vielleicht das einzige Projekt im Dialektkosmos, das sich weniger
der Partyunterhaltung oder gefühliger Hymnen verpflichtet sieht, sondern richtig
gern neue Wege im Popdschungel beschreitet. Yes gefällig aber no Anpassung an
kapitalistische Marktideologien. Manchmal schaffen sie diesen Spagat sogar.
Zumindest sagen das die ausverkauften Konzerte und viele
Streaming-Abonnent*innen. Vielleicht haben sie also recht. Aber wer mag schon
so abgehobene Besserwisser*innen? Die Wahrheit über Kunst liegt am Ende ja
doch im Auge (oder Ohr) der*s Betrachtenden.

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR

Luis aus Südtirol

Luis aus Südtirol
unterwegs… seit über 20 Jahren
Luis aus Südtirol ist unterwegs. Und das seit über 20 Jahren.
Dieser Titel beinhaltet eine ganze Menge erfreulicher Informationen. Zum Beispiel, dass Luis aus Südtirol zur Freude aller Fans weiterhin auf Tour ist und den gesamten südlichen deutschen Sprachraum bereist.
Seine Fangemeinde hat sich über die Jahre stets vergrößert und würde längst bis Südafrika reichen, würde man ihn dort nur verstehen.
Seit über 20 Jahren unterwegs sein heißt zum Beispiel auch, dass Luis aus Südtirol bereits zu den alten Hasen auf den Kabarett und Kleinkunstbühnen des deutschen Sprachraums gehört.
Seit über 20 Jahren bringt er die Menschen aller Altersgruppen zum Lachen.
Sein generationsübergreifender Humor sucht in der Comedywelt seinesgleichen: Scharfsinnig und hintergründig, manchmal auch spitzzüngig und frech, aber niemals unter der Gürtellinie. So lieben ihn seine Fans, ob jung oder jung geblieben.
Luis aus Südtirol ist unterwegs und spielt ein Bühnenprogramm, das eigentlich kein Programm ist. Es ist das, was Manfred Zöschgs eigene Lieblingsnummern der letzten 20 Jahre sind. Es ist das, was gerade aus der Situation entsteht. Es ist das, was tagesaktuellen Bezug hat.
Und wenn das Publikum Glück hat, kann es manchmal auch das sein, was er auf Zuruf spielt.

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR

Helmut A. Binser „Ha?“

Kabarettfans wissen: rote Schuhe, schwarzer Hut, – das ist der Binser Helmut. Und „Ha?“ heißt sein nagelneues Programm. 
 
In einer wissenschaftlich höchst fundierten Umfrage wurden in 100 bayerischen Großraumdiscos bei dröhnenden Beats jeweils 100 Menschen befragt, wie das neue Programm von Helmut Binser heißen soll.
Die Antwort war eindeutig und einstimmig: Ha?
 
Das Ergebnis  passt dem pragmatischen Musikkabarettisten natürlich sehr gut. Der „Binser“ – wie er von seinen Fans liebevoll genannt wird – hat das halt schon sein Leben lang geübt: genau hinschauen und dann einfach sagen, was Sache ist.  „Ich fahre zum Auftrittsort und wenn die Zuschauer so viel gelacht haben, dass ihnen der Bauch weh tut, fahre ich wieder heim. Das gibt es nicht in vielen Berufen…“
 
Legendär ist seine Art, komplexe Zusammenhänge über die bayerische Lebenswirklichkeit wunderbar ironisch und doch haargenau auf den Punkt zu bringen. Das tut er auf so grundentspannt, geniale und feinsinnig brachiale Art, dass sein begeistertes Publikum beständig in unkontrollierte Lachanfälle verfällt.
 
Thematisch dreht sich beim Binser alles um das Leben auf dem Land. Helmut Binser ist ein genauer Beobachter des Alltäglichen und bedient sich gerne realer Vorbilder, die er hin und wieder gnadenlos überzeichnet.
Seine schrägen Bühnenfiguren und ihre teilweise abstrusen Erlebnisse treiben das vergnügte Publikum zu heftigen Jubelstürmen. Oft nimmt er dabei die Rolle des unbedarften, naiven Betrachters ein, der die Dinge aus seiner – zugegeben oft sehr eigenen – Sicht kommentiert. Seine Geschichten und Lieder sind zum Brüllen komisch, sein spitzbübischer, selbstironischer Humor unschlagbar und seine nahbare Bodenständigkeit bereits legendär.

Beginn 20 UHR | Einlass 18.30 UHR