Teresa Reichl hatte in ihrer Schulzeit einen einzigen Traum: einen Verweis kassieren - und zwar wegen groben Unfugs. Doch keine ihrer Lügen hat die Balken weit genug gebogen, keiner ihrer Papierflieger hat den Vogel abgeschossen. Der Unfug war einfach nie grob genug. Doch heute hat die Trägerin des deutschen Kleinkunstpreises eine Bühne für sich, den ganzen Abend Zeit und komplett Bock, es endlich mal zu bunt zu treiben.
Diese Show wird zu viel, zu doll und zu aufwändig. Zu queer, zu dick und zu laut. Sie wird zu spitz und zu nett, zu spezifisch und zu allgemein. Sie wird also alles, was Teresa Reichl ausmacht. Und dann werden wir ja sehen, wie grob man Unfug treiben kann!
Zwoaschneidig
Sie haben definitiv den Schalk im Nacken und sprechen gnadenlos aus, was ihnen im Kopf herumschwirrt. Da kommt es schon mal vor, daß sich der Eine verzweifelt an die Stirn fasst, während der Andere versucht, dem Publikum die eigene Logik verständlich zu machen. „Zwoaschneidig“ bedeutet, daß jede Situation und jedes Denken von zwei Seiten betrachtet werden kann. Und das tun sie. In Worten, Szenen und Liedern. Mit viel Mut zu Selbstironie und gewohnt losem Mundwerk schauen sie aus unterschiedlichsten Blickwinkeln auf diverse Themen. Dabei können die Beiden auch ruhigere Töne anschlagen, melancholisch und nachdenklich werden, um dann erneut ein Feuerwerk zu entfachen, das die Zuschauer mitreisst und begeistert. Tom & Basti sind eben selbst „Zwoschneidig“.
Wild geht’s her und schön noch dazu im neuen Kabarett – Programm von Stefan Kröll, das er im März 2025 erstmals auf die Bühne bringt. “schee wuid“ heißt das mittlerweile siebte Programm des unermüdlichen Optimisten aus dem Rosenheimer Land. Es ist Stefan Krölls´ ganz eigene Sicht auf die Dinge, die den Zuschauer mitnimmt auf eine Achterbahn der Querverbindungen, Überraschungen und thematischen Brüche. Wunderbar schräg und leicht kommen seine Bilder daher und fügen sich am Ende doch wieder zu einem großen Ganzen zusammen. Dahinter steckt nichts weniger als eine große Idee, ein Wunsch, eine Sehnsucht, den Nörglern und Schwarzsehern in „Mecker- Deutschland“ irgendwie die Luft rauszulassen. Mit viel Humor, handgemachter Musik und schrägen Geschichten das Gute und Schöne in der Welt beschreiben. Wie schon beim letzten Programm „Aufbruch!“, werden die Gäste mit Lachfalten und viel Lebensfreude aus dem Theater entlassen. Man darf gespannt sein.
Der Mann ist Kult. Der stimmgewaltige Dr. Will mit Büffelzahnkette und gefiedertem Zylinder könnte einem Tarantino-Film entsprungen sein. Aber der Typ ist echt, ein Entertainer & Gentleman. Ein himmel- und höllenwandernder Wunderdoktor. Dabei verliert Dr. Will die musikalische Qualität nie aus den Augen: Seine Alben „I Want My Money Back“ (2020) und „Cuffs Off“ (2015) wurden jeweils mit dem Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Dr. Will ist ein herausragender Komponist, Texter und Produzent. Blues & Roots ist seine DNA. Dass in seiner höllisch guten Band The Wizards alle einen kleinen "Hackenschuss" haben, setzt seinem Treiben die Zylinderkrone auf. Wuchtiger Kontrabass, schwirrendes Banjo-Picking, magische Gitarren und Dr. Will höchstselbst am stampfenden Standschlagzeug. Die Band aus dem tiefen Süden kocht ihr ureigenes Zauberwässerchen aus einer satten Dosis Blues mit New Orleans-Feeling, einer Portion Rootsmusic, einem gehäuften Esslöffel Rock und einer kräftigen Portion Humor. Erdig & abgehoben. Seit über 20 Jahren bespielt dieser „Wahnsinn auf acht Beinen“ Clubs, Hallen und Festivals in ganz Europa. Zu diesem Anlass präsentieren Dr. Will & The Wizards einen Querschnitt ihres Schaffens. "Die Welt braucht jetzt mehr Voodoo“, sagt Dr. Will, "einfach mehr Magic, mehr Mardi-Gras-Party und jede Menge Spaß & Whiskey!"
„So klingt niederbayerischer Austropop“ lautet eine der Schlagzeilen. Mit einem ganzen Sack voll Musik in schnabelgewachsener bayerischer Mundart kommt die fünfköpfige Truppe um den Kabarettisten Stefan Wählt nun auch nach Neurandsberg. Wählt, bekannt als ehemalige Bühnenhälfte des legendären Kabarett-Duos „da... bertl und i“ und heute mit Eva Petzenhauser auf Tournee hat die Songs der i-Bänd komponiert und getextet. Begleitet wird er nicht nur von vier herausragenden Musikern sondern auch von einem nach vier Bühnenjahrzehnten nicht mehr operablen Nackenschalk. Dort, wo Rock auf Folkmusik trifft und sich Konzertgitarren mit Alpeninstrumenten messen, während ein vielstimmiges Musikerensemble auch gesanglich seine Qualitäten beweist, dort findet man den Braunauer Milo Popovic an der Gitarre, Arnold Toth aus Deggendorf an den Tasten und die Rottaler Stefan Schneider am Schlagzeug, sowie Tobi Wagenhuber am Bass. Zusammen mit ihrem Sänger Stefan Wählt und dem lyrischen Übermut seiner Texte, erwartet das geschätzte Publikum ein Abend voller Humor und anspruchsvoller Musik. „Mit Anzug und Krawatt´n“ heißt das aktuelle Programm, für das es sich lohnt, das Kanapee mal einen Abend alleine daheim zu lassen.
Auch in ihrem 4. Kabarett erzählt Michaela Hafner wieder aus Ihrem Leben als Mutter, Ehefrau, Freundin und Schwiegertochter. – Doch dieses Mal ist es anders: Michaela will zu einer besseren Version Ihrer selbst werden – zur Hafnerin 2.0
Begleiten Sie die Kabarettistin auf ihrem Weg. – und wer die Hafnerin kennt: der weiß, daß bei ihr nicht immer alles nach Plan läuft. – auch wenn das ihr Plan wäre.
Denn ob ihr ein „Selbstfindungs-Retreat“ helfen wird? – Seien Sie gespannt.
„Jubilee“ ist eine junge Formation aus alten Hasen: Dem Gitarristen und Sänger Robert Plager, dem Steel-Gitarristen Sepp Kerscher, dem Lead-Gitarristen Tom Bachl, dem Bassisten Ambros Köppl und dem Schlagzeuger Manfred Wensauer. Sie haben sich zusammengefunden um gute Country Musik zu machen. Jubilee serviert viele der großen Klassiker der Country Western Music.... Songs, die man von Johnny Cash und Waylon Jennings, von Alan Jackson oder der Nitty Gritty Dirt Band kennt. Die Band legt Wert darauf, der Musik eine eigene Note zu verpassen. Wer also gute, handgemachte Country-Musik vermisst, wird sie mit Jubilee finden und sicherlich seine wahre Freude haben.
Markus und Isabell Beer | Musik-Kabarett
Bairische Folk-Songs und die absurden Geschichten zweier Millennial-Eltern im Kampf gegen die Realität. Bekannt aus Social Media, Irgendwo zwischen Hans Söllner und Hank Williams – Das Gerücht um Herbert und Schnipsi? Komplett haltlos.
Markus und Isabell Beer spielen als Akustik-Duo ihre eigenen, bairischen Folk-Songs und Gstanzl. Kabarettistisch umrahmt von den absurden Geschichten zweier Millennial Eltern im Kampf gegen die Realität. Zwischen Aussteiger Fluchtfantasien, ChatGPT als Therapieersatz und den täglichen Herausforderungen als Paar und Eltern.
Bekannt aus Social Media, musikalisch irgendwo zwischen Hans Söllner und Hank Williams (der bekanntlich auch gerne mit seiner Frau sang), reduzierte, kurze Lieder, die schnell auf den Punkt kommen, passen perfekt zur kurzen Aufmerksamkeitsspanne der beiden und garantieren allein schon einen kurzweiligen Abend. Manche sagen sogar, sie treten in die Fußstapfen von Herbert und Schnipsi. Aber die sind halt einfach riesig, also mal schauen …
Mit seinem neuen Programm „Schnappschuss!“ holt der bayrische Liedermacher und Kabarettist Mathias Kellner zu einem kreativen Rundumschlag aus.
Er schaut wieder einmal ganz tief in die bayrische Seele und beobachtet genau, welche Kuriositäten der Alltag so bereithält. Das macht er zum einen mit seinen spitzfindigen Liedern in denen er unter anderem über die
täglichen Belastungen eines „Ohrwaschls“ berichtet, nur um im nächsten Moment mit einem Lied über verhasste Freizeitaktivitäten aufzufahren. Zum anderen, mit seinen grandiosen bawarisierten Übersetzungen
großer Rock -und Pop -Klassiker. Da wird schnell mal aus Eric Claptons Layla eine Annamirl und das House of the Rising Sun steht plötzlich in der Nähe von Straubing. Für seine meisterhaften Bearbeitungen hat Kellner
2024 sogar den bayrischen Dialektpreis verliehen bekommen. Mathias Kellner ist ein Entertainer wie es ihn nur einmal gibt. Bei ihm kann man lauthals mitsingen, herzhaft lachen und träumerisch schwelgen und wenns vorbei ist –wünscht man sich, dass er nochmal von vorn anfängt.
Ja is denn scho wieda Weihnachten? Mit Da Meier & Watschnbaam kommt Festtagsstimmung auf.
Hier rieselt es nicht leise, sondern wird mit einem ordentlichen „O‘ghängt is!“ der humoristische Zapfhahn ins Glühweinfassl gerammt. Von der Firmenweihnachtsfeier bis hin zum Besuch auf dem Christkindlmarkt und der Jobbörse der Heiligen Vier Könige (ganz genau, das Start-Up aus Betlehem sucht Mitarbeiter) begibt sich das niederbayerisch-oberpfälzische Kabarettquartett um Thomas „Dammerl“ Hantke, Florian „Flore“ Kuchler, Seppe „Wingei“ Geiger und Matthias „Da Meier“ Meier, früher bekannt als Showmaker des Kult-Trios „Da Huawa, da Meier und I, auf eine lustig-musikalische Schlittenfahrt und versüßt die Vorweihnachtszeit.
Bei diesen vier Vollblutkünstlern läuft sogar die LED-Lichterkette heiß, denn von der Blockflöte bis zur Quetschn ist nicht nur instrumental einiges geboten. Weihnachtsklassiker wie „Last Christmas“ werden ebenso aufs Korn genommen wie die üblichen Verdächtigen: Ein Krampus mit Burn-Out, ein überqualifiziertes Rentier und ein geldgieriger Cola-Nikolo. Doch geht es nicht um mehr als Geschenke und Gans mit Knödel? Um leuchtende Kinderaugen, besinnliche Stubenmusi unterm Tannenbaum und ganz viel Amore? Daran erinnert dann der „Bischof“ alias Matthias Meier mit liturgischem Sing-Sang in seiner Weihnachtspredigt. Und so kehrt wieder Besinnlichkeit ein im pudergezuckerten Bayernland. Die staade Zeit kann kommen.
Das Weihnachtsprogramm von Da Meier & Watschnbaam ist wie ein Ritt mit Rudolphs Schlitten: rasant, kurzweilig und dabei um einiges lustiger als Oma Ernas alljährliches Sockengeschenk.
Die Blues Briederchen sind derzeit die wohl coolste Blues Brothers Tribute- und Showband Bayerns. Seit Anfang 2004 ist die elfköpfige Formation „im Auftrag des Herrn“ auf den großen und kleinen Bühnen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Irland unterwegs. Die energiegeladene Show lässt nichts vermissen, was an die kultigen Originale Jake und Elwood erinnert: Obesdie rotzige Chicago Blues-Harp oder der gewaltige Bläsersatz ist, die Band lässt kein Detail aus und sorgt nicht zuletzt mit Jake und Elwood für ein begeisterndes Rhythm&Blues- Erlebnis. Neben den Songs der Blues Brothers ergänzen auch weitere Klassiker u.a. von den Commitments, James Brown und Aretha Franklin das umfangreiche Repertoire der Band. Geboten wird aber nicht nur ein musikalisch beeindruckendes Erlebnis für die Ohren, sondern auch mindestens genauso viel fürs Auge: Die bezaubernde und stimmgewaltige Frontfrau („The BlueSister“), die Choreographie der Bläser-Section („The Horny Horns“) und nicht zuletzt die unvergleichlich schweißtreibenden Tanzeinlagen, sowie die Nähe zum Publikum von „Jake&Elwood“ an der Front sorgen für ein Entertainmenterlebnis der ganz besonderen Art, eben ein unvergleichliches „Tribute to The Original Blues Brothers“.
Die Herzen der Bayern hat sie längst erobert und ihre beiden ersten
Erfolgsprogramme haben Sara Brandhuber nicht nur begeisterte Zuschauer, sondern
auch den bayerischen Dialektpreis beschert. Höchste Zeit für neue Herausforderungen! Darum hat sie kurzerhand beschlossen, sich neben Ihrer Gitarre künftig auch ein 20 Kilo schweres E-Piano für ihre Auftritte anzuschaffen und sich zum Schleppen dafür sogar ein paar Extramuskeln antrainiert…und Klavierspielen gelernt.
Wie Pippi Langstrumpf hat auch Sara immer schon gemacht, worauf sie Lust hatte. Und nicht selten kam als Reaktion: „So ein Schmarrn!“. Wenn es sich jetzt aber um einen besonders schönen Schmarrn handelt, dann ist das fürs Publikum ein Hochgenuss, den man sich unbedingt mal gönnen sollte.
Zum Glück fliegen Brandhuber die absurden Ideen von ganz alleine zu: Ob beim Frustshoppen im Baumarkt, oder im Krisengespräch mit der Giftnotrufzentrale, weil sie sich aus Versehen im Darknet die falschen Schwammerl bestellt hat. Da freut sie sich insgeheim, weil sie später mit diesen Geschichten auf der Bühne wieder eine Unmenge Geld verdienen wird.
Sie sehen schon: Vieles bleibt, wie man es von ihr gewohnt ist. Sara Brandhuber beleuchtet pointiert die lustigen Abgründe und Absurditäten des Alltags. Frech, bairisch und charmant. Wenn Sie also Lust auf einen urkomischen und musikalischen Abend haben, wenn Sie ihr Gehirn einfach gerne mal wieder auf Werkseinstellung zurücksetzen möchten, oder wenn Sie schon immer die Wahrheit darüber erfahren wollten, wer nun wirklich die Kokosnuss geklaut hat: Dann sollten sie sich dringend ein Ticket kaufen!
Und auch Sie werden sich am Ende sicherlich fragen: „Wie fällt dieser Frau nur immer so ein scheena Schmarrn ein!“
Das Weihnachtsprogramm "Mia schenk' ma uns nix"
Gemeinsam haben sie weit mehr als achtzig Heiligabende auf dem Buckel. Jetzt möchten sie endlich darüber sprechen. Und singen. Mit ihrem erfolgreichen Weihnachtsprogramm wollen Eva Petzenhauser und Stefan Wählt zusammen mit ihrem Publikum Adventsspätfolgen und Nahbescherungserfahrungen teilen und neue Wege aus der Besinnlichkeit erarbeiten. Mit viel Musik und einem längst nicht mehr operablen Nackenschalk nähert sich das niederbayerische Kabarett-Duo den vielen Fragen, die nach über zweitausend Jahren Hirtenspielen und Adventspyromanie immer noch unbeantwortet sind: Entspricht das Befüllen von Stiefeln mit Lebensmitteln noch dem Verbraucherschutzgesetz? Haben die Heiligen Drei Könige in modernen Adventskrippen Anspruch auf einen Spa-Bereich und dürfen Frauen aus dem Süden auch Nordmann-Tannen kaufen? Gefangen im ewigen Kreislauf zwischen Weihnachtsmast und Frühjahrsdiät haben sich Petzenhauser & Wählt auf einen Vorsatz geeinigt: "Mia schenk´ma uns nix" - weder zu Weihnachten noch auf der Bühne. Weihnachten leicht gemacht von und mit Petzenhauser & Wählt. Bescheren können Sie sich woanders.
Christian Maier, bayernweit bekannt als „da Huawa“ des Kultrios „Da Huawa, da Meier und I“, geht mit seinem zehnten Bühnenprogramm „Schokoladenseit’n“ auf Tour. Von seiner Schokoladenseit’n und mit bayrischer Gelassenheit zeigt sich der begnadete Musiker, der an diesem Abend musikalische Unterstützung von einem kongenialen Kollegen erhält. Eine mitreißende Liebeserklärung an das Alltägliche und Lieder, von denen man nicht genug bekommen kann, haben „Da Huawa und I“ dabei mit im Gepäck. Der Abend voller Witz und Lebensfreude verspricht - entgegen dem KI-Zeitalter - „a echts Gfuih“, ungefiltert und authen sch, wahrscheinlich mit kleinen Fehlern, die so schön menschlich sind. Beste Liedermacher-Kunst wird bei „Da Huawa und I“ mit köstlichem Musik-Kabarett vereint: Ein Live-Erlebnis, das man so schnell nicht mehr vergisst.
„Saltbrennt“ ist, wenn in Tirol aus erlesenen Äpfeln, Birnen und Zwetschgen eigenhändig ein Schnaps gebrannt wird. Der wirkt besonders gut, um Magenschmerzen vor- und geregelten Auseinandersetzungen nachzubeugen. „Saltbrennt“ ist aber auch, wenn vier bis fünf junge Tiroler Musiker aus erlesenen Melodien und groovigen Rhythmen auf sorgsam ausgewählten Instrumenten eigenhändig Songs destillieren. Und die wirken besonders gut, um schlechter Laune vorzu- und sich vor den Wurzeln des Blues zu verbeugen. Die Tiroler Band „Saltbrennt“ hat sich zu einer Konzertsäle und Tonträger füllenden Songbrennerei entwickelt, die jedes einzelne Destillat mit seiner ganz eigenen Note versieht. Gereicht werden neben Tuba, Mundharmonika, Schlagzeug, Gitarre, Bass, Piano und vierstimmigem Gesang herzhafte Texte, die stets mit einem Hauch österreichischem Schmäh verfeinert werden. Ungeschminkt und ehrlich, erdig und auch ein bisschen funky, so präsentiert sich der hausgemachte Alpengrooveblues des durch und durch sympathischen Quart-, manchmal auch Quintetts. Ohne die eigene Herkunft zu verstecken, brechen Saltbrennt die gängigen Tirol-Klischees auf und füllen die entstandenen Risse mit eigenen Ideen. Und die können schon auch mal ordentlich brennen. Vor allem in den Gehörgängen. Sicher ist aber: Nach einem Abend mit „Saltbrennt“ sind der Bauch wohlig warm, der Kopf frei, die Gedanken beschwingt und das Herz federleicht.
Mitreißende Rhythmen - orchestraler Sound - energiegeladene Show. Das erwartet das Publikum bei Cobarios neuem Programm "Strings on Fire!". Nicht selten sucht man nach dem Orchester - es sind tatsächlich nur die drei Musiker, Herwig Schaffner (Violine), Peter Weiss (Gitarre) und Georg Aichberger (Gitarre), welche die Bühne zum Beben bringen und dabei ein musikalisches Feuerwerk der Extraklasse zünden.
Die Gitarrensaiten glühen, der Geiger verzaubert mit atemberaubender Virtuosität auf der Violine: Mit der Energie ihrer Kompositionen zieht das Wiener Trio seit Jahren weltweit das Publikum in seinen Bann!
Die neue, virtuose Show ist ein musikalischer Tanz mit dem Feuer. Bei der Komposition "Avanti" duellieren sich die beiden Gitarristen mit treibenden Riffs und spanischen Soli. Beim Titelsong "Strings On Fire" kommt es dann zum ultimativen Showdown - die Bühne bebt, das Publikum tobt. „Strings on Fire!“ bietet ein außergewöhnliches Konzerterlebnis. Saiten-Feuer frei!